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    Institut für Philosophie

    FAQ

    Das Philosophiestudium ist zwar nicht streng konsekutiv aufgebaut und insofern sind Sie frei bei der Auswahl Ihrer Veranstaltungen. Um jedoch ein überschneidungs- und damit verzögerungsfreies Studium zu gewährleisten, wird dringend empfohlen, sich am Studienverlaufsplan (SVP) zu orientieren.

    Damit es wenigstens ein Minimum an inhaltlichen und terminlichen Wahlmöglichkeiten im Studium gibt und die Teilnehmerzahl in den Seminaren nicht zu groß wird, werden in vielen Modulen inhaltliche Alternativen angeboten. Es ist deshalb Ihrer Entscheidung überlassen, welche Gruppe (also welches Thema und welchen Termin) Sie wählen.

    In der Philosophie werden Erkenntnisse im Diskurs gewonnen. Die lebendige Diskussion ist deshalb ein tragendes Element der Lehrveranstaltungen. Lehr- oder Handbücher bieten dafür keinen Ersatz. Deshalb gilt: auch wenn es keine formale Verpflichtung zur regelmäßigen Teilnahme gibt, so ist bei einem Verzicht darauf das Lernziel nicht zu erreichen; dementsprechend stehen die Aussichten auf eine erfolgreiche Prüfungsteilnahme in diesem Falle schlecht.

    Für die meisten Seminare und Vorlesungen müssen Sie sich nicht eigens anmelden. (In der Regel wird in der ersten Sitzung eine Teilnehmer*innenliste verteilt, auf der Sie sich eintragen können). Ab dem Wintersemester 2019/20 gibt es allerdings einige Ausnahmen: Für die Seminare im Modul Epochen, Werke, Autoren und die Übungen zur Einführung in die formale Logik gibt es eine Online-Belegpflicht. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltungen unbedingt innerhalb der Frist in WueStudy an. Auch für Blockseminare wird gelegentlich die Online-Belegung genutzt, bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweise im Vorlesungsverzeichnis!

    Nein, da für die Module in der Regel Prüfungsformen fest vorgegeben sind. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass alle Prüfungsformen (mündliche Prüfung, kurze schriftliche Leistung, Klausur, Hausarbeit) während des Studiums eingeübt werden können. 

    Die Prüfungen (mündliche Prüfungen oder Klausuren) finden in der Regel in der letzten Semesterwoche bzw. der ersten Ferienwoche statt. Die genauen Termine werden in den betreffenden Seminaren bekannt gegeben.

    Letztmöglicher Abgabetermin der schriftlichen Hausarbeit ist jeweils der letzte Tag des betreffenden Semesters (Verwaltungszeitraum), im Wintersemester also der 31.03., im Sommersemester der 30.09. (Im Masterstudiengang gelten andere Regelungen; siehe das entsprechende Merkblatt.)

    Ja, in der ersten Woche des jeweils nachfolgenden Semesters gibt es die Möglichkeit zur Nachprüfung bzw. zur Wiederholung. Die genauen Termine werden ca. 2 Wochen vor Semesterbeginn per Aushang bekannt gegeben.

    Ja, unbedingt!!! Die Anmeldungen via WueStudy werden im Wintersemester im Zeitraum vom 01.01. – 31.01., im Sommersemester im Zeitraum vom 01.06. – 30.06. freigeschaltet. (Für die Nachprüfungstermine gelten ab WS 16/17 neue Anmeldungsfristen: für das Wintersemester vom 15.03.–31.03.; für das Sommersemester 15.09.–30.09.) 

    Nein! Bei fehlender Anmeldung ist eine Teilnahme an der betreffenden Prüfung ausgeschlossen bzw. wird die trotzdem erbrachte Prüfungsleistung nicht bewertet (ASPO/LASPO § 19, Abs. 2). Auch eine zentrale Nachmeldung durch das Prüfungsamt oder den Prüfungsausschuss ist nicht möglich. Ein solches Versäumnis führt daher dazu, dass das betreffende Lehrmodul erneut belegt werden muss, sobald es wieder angeboten wird! 

    Gemäß ASPO gelten folgende Regelstudienzeiten:

    Die Regelstudienzeit der Bachelor -Studiengänge an der JMU beträgt grundsätzlich sechs Semester bei 180 ECTS-Punkten.
    Die Regel-studienzeit der Master-Studiengänge beträgt grundsätzlich vier Semester bei 120 ECTS-Punkten.

    Die Regelungen zur Überschreitung der Regelstudienzeit finden sich in § 13, Abs. 4 der ASPO:

    (4)1 Hat der Prüfling die entsprechende Punktzahl nicht innerhalb zweier Fachsemester nach dem Ende der Regelstudienzeit erworben und gegenüber dem Prüfungsamt nachgewiesen, so gilt das Bachelor- bzw. Master-Studium in der jeweiligen Studienfachkombination als erstmals nicht bestanden. 2 Hat der Prüfling auch nach Ablauf eines weiteren Verlängerungssemesters nicht die erforderlichen ECTS-Punkte erworben und gegenüber dem Prüfungsamt nachgewiesen, so gilt das Bachelor- bzw. Master-Studium in der jeweiligen Studienfachkombination als endgültig nicht bestanden.