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Intern
Institut für Philosophie

PD Dr. Thorsten Lerchner

PD Dr. Thorsten Lerchner
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Institut für Philosophie
Residenz - Südflügel
97070 Würzburg

eMail: thorsten.lerchner@uni-wuerzburg.de

Lehrveranstaltung im Wintersemester 2019/20

Einführung in den Strukturalismus

Forschungsschwerpunkte:

  • Philosophie des 19. Jahrhunderts, Geschichte der Tiefenpsychologie
  • Strukturalismus und Poststrukturalismus, Analytische Psychologie

     

Laufende Forschungsarbeiten:

Buchprojekte:

  • (zusammen mit Dr. Eike Brock, Hannover) Denken des Horrors – Horror des Denkens. Unheimliches, Erschreckendes und Monströses aus philosophischer Perspektive. Würzburg 2017 (Königshausen & Neumann), in Bearbeitung.
  • (Arbeitstitel) Willensmetaphysik. Eine ideengeschichtliche Untersuchung zu den Wurzeln des modernen Menschenbildes, in Bearbeitung.

 

Wissenschaftlicher Werdegang:

  • 2016 Ernennung zum Privatdozenten für Philosophie an der Universität Würzburg.
     
  • 2016 Habilitation im Fachbereich Philosophie an der Universität Würzburg mit einer Arbeit über „Willensmetaphysik. Eine ideengeschichtliche Untersuchung zu den Wurzeln des modernen Menschenbildes“.
     
  • 2011 bis 2015 Lehrbeauftragter für Philosophie an der Universität Bochum sowie der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
     
  • 2010 Promotion im Fach Philosophie an der Universität Bonn mit einer Arbeit über „Arthur Schopenhauer und Philipp Mainländer: Eine Untersuchung zum Abhängigkeitsverhältnis am Begriff des »Charakters«“.
  • 2004 bis 2010 studentische und wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Mittelalterliche Philosophie, Prof. Dr. Theo Kobusch, sowie Mentor am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Allgemeine Literaturwissenschaft, Prof. Dr. Jürgen Fohrmann.
     
  • 2001 bis 2007 Studium der Philosophie, Germanistik und Pädagogik an der Ruhr-Universität Bochum sowie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Publikationen:

Monografien: 

  • Mainländer-Reflexionen. Quellen. Kontext. Wirkung. Würzburg 2016 (Königshausen & Neumann).
  • Nicht Herr sein im eigenen Haus. Willensmetaphysik und Unbewusstheit im Werk Arthur Schopenhauers. Würzburg 2013 (Text-Kontor).
  • Der Begriff des „Charakters“ in der Philosophie Arthur Schopenhauers und seines Schülers Philipp Mainländer. Bonn 2010 (Online-Publikation: http://hss.ulb.uni-bonn.de/2010/2264/2264.htm ).

 Zeitschriftenartikel:

  • Die Kunst des Sehens. Praktische Spekulationen über Comic-Lektüre. In: texte. psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik 37,4 (2017), 84-103.
  • Philosophische Psychoanalysekritik. James Jackson Putnam, Bernard Hart, Herbert Silberer und die Frühzeit der Psychoanalytischen Bewegung. In: Werkblatt 76 (2016), 79-111.
  • Von Jakob Böhme zu Carl Gustav Jung. Notizen zur willensmetaphysischen Geschichte der dynamischen Psyche. In: texte. psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik 34,3 (2014), 7-37.
  • Die Welt als Vorstellung: Arthur Schopenhauer und der theatralische Blick aufs Dasein. In: Schopenhauer-Jahrbuch 94 (2013), 53-75.
  • Analyse und Synthese: Descartes’ „Meditationes“. Über die zwei Gottesbeweise, Gewissheit und Methode in Descartes‘ „Meditationes de prima philosophia“. In: Theologie und Philosophie 87,4 (2012), 499-520.
  • Die Welt als Wille: Otto Rank und Arthur Schopenhauer. In: texte. psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik 32,2 (2012), 35-71. 

Sammelbandbeiträge:

  • Die Geschichte des Bösen. Erzählende Philosophie beim mittleren Schelling. In: E. Brock & A. Honnacker (Hg.), Das Böse erzählen. Berlin 2017 (Lit), 193-210.
  • Lebenskunst als Mythos. Vom Nutzen des Geschichtenerzählens beim frühen Nietzsche. In: G. Gödde & N. Loukidelis, Nietzsche und die Lebenskunst. Ein philosophisch-psychologisches Handbuch. Stuttgart & Weimar 2016 (Metzler), 125-133.